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Jusos: Wunstorf braucht die Wohnwelt, Jugendkultur braucht Freiräume

26. November 2010 0 Kommentare


„Wir hoffen darauf, dass ein Vertrag mit dem Verein Lebenstraum bis zum Jahresende geschlossen wird“, so der Juso-Sprecher Carl Espeter. Selbstverwaltete Zentren wie die Wohnwelt seien notwendig, denn sie eröffnen wichtige Freiräume für Jugendliche.

„Wir werden uns politisch dafür einsetzen, dass auch mit einem neuen Vertrag die Gespräche über eine Verbesserung der selbstverwalteten Arbeit weitergeführt werden“, bekräftigt Espeter. Ein ständiger Dialog sei in jedem Fall erstrebenswert.

Espeter: „Wunstorf braucht die Wohnwelt. Darum wird sie bleiben!“ Die Freude der CDU, dass die alternative Jugendkultur in Wunstorf keine Räume mehr hat, kommt zu früh. Allein um denen, die sich jetzt schon wegen eines möglichen Aus der Wohnwelt die Hände die Reiben, diese Freude zu verderben, lohne sich die Unterzeichnung eines Vertrages, meinen die Jusos. Außerdem sei es nicht verantwortbar, so manchem CDU-Politiker die scheinbare Lebensaufgabe zu entziehen.
 



 

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